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MensMirror Movember – Mitmachen!!!

MensMirror  Movember – Mitmachen!!!

Männer lasst den Schnauzbart wachsen!!!

Nein – es ist kein Schreibfehler.
Das Wort Movember setzt sich zusammen aus dem französischen Wort Moustache bzw. der daraus abgeleiteten englischen Bezeichnung für einen Schnurrbart und dem Monatsnamen November.
Es handelt sich dabei um eine Art des Fundraising – einer Beschaffung von Mitteln bzw. Spenden, welche jedes Jahr im November stattfindet.

 

  • Der Movember startet seit 2003 jedes Jahr im November, initiiert von einer Gruppe junger Männer in Adelaide, der Hauptstadt des Bundesstaates South Australia in Australien.
  • Zwei Jahre später führte Neuseeland als erstes Land außerhalb Australiens den „Movember“ durch.
  • Seit 2007 beteiligen sich Menschen in Kanada an „Movember“.
  • In den USA fand „Movember“ erstmals 2007 statt.
  • Ebenfalls in 2007 findet Movember jährlich in Großbritannien statt.
  • Seit 2008 in Irland.
  • „Movember“ hat als Stiftung in 2012 und 2013 in  21 Ländern die Aktion koordiniert und Spenden an nationale Forschungseinrichtungen weiterleitet.
  • Spät - aber besser als nie, ist seit 2012 nun auch Deutschland alljährlich dabei.

 

Movember ist Fundraising. Aber wofür?

Beim bzw. im Movember lassen sich jährlich im November Männer Bärte wachsen, um während des Monats Spenden zugunsten der Erforschung und Vorbeugung gegen Prostatakrebs und anderer Gesundheitsprobleme von Männern zu sammeln.

  • Es soll damit das Bewusstsein geweckt werden, sich stärker um die Gesundheit von Männern zu kümmern.
    Denn nach wie vor sterben Männer viel zu früh, weil Prostata- und Hodenkrebs nicht aufmerksam genug beachtet werden.
  • Depressionen und die Bipolare Störung sind bei Männern weit verbreitet und trotzdem werden sie nie oder zu spät behandelt. Durch die Spendenaktion soll die Erforschung und Behandlung gefördert werden.

 

Super-Vorbilder

eishockey 300

 

 

Seit einigen Jahren gehen die Profis der deutschen Eishockeyligen mit gutem Beispiel voran, um auf den Movember aufmerksam zu machen.
Die Clubs sammeln regelmäßig im November Spenden für die Movember Organisation.

 

 

 

150 Maroh wikimedia

Die Bundesligaspieler
Dominic Maroh vom 1. FC Köln
sowie Roman Neustädter von Schalke 04 
sind Beispiele für großes Engagement
und sie ließen sich Schnauzbärte wachsen.

Mit ihrer Popularität verhalfen sie somit
auch der deutschen Movemberbewegung
zu mehr Aufsehen.

150 Neustaedter wikimedia
Dominic Maroh
Foto:
Dominic_Maroh_FCN_2012
_wikipedia_Franconia
  Roman Neustädter
Foto: wikimedia.
orgwikipediacommons
ff5Neustadter_2015.jpg

 

 

Jeder Mann sollte im Movember also mitmachen!!!

 

Wie macht Mann mit im Movember?

  • Mann meldet sich online auf der Website an auf der es weitere Infos zum Thema gibt:
    https://de.movember.com/

  • Auch auf Facebook kann Mann teilnehmen:
     https://www.facebook.com/MovemberGermany/

  • Dann bekommt Mann per E-Mail alle weiteren Informationen, die benötigt werden, um Spenden zu sammeln und auf Movember aufmerksam zu machen.

  • Ohne Anmeldung darf kein Geld gesammelt werden.
    Denn es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass sich die Teilnehmer bei Movember anmelden, weil in deren Namen Spenden gesammelt werden.
    Auf diese Weise weiß die Fundraising-Aktion, wie viele Menschen mitmachen und es kann protokolliert werden, wie viele Spenden eingenommen sind.

  • Was macht Mann dann?

    zu spaet

    Mann lässt den Oberlippenbart bis Ende des Monats wachsen.
    Während dieser Zeit können Freunde und Bekannte des Teilnehmers in dessen Namen Geld an Movember spenden.


    Teilnehmer können Teams bilden - zum Beispiel innerhalb von Unternehmen - und auf spielerische Weise in den Wettstreit um die höchste eingeworbene Spendensumme treten.




    Welche Form eines Schnäuzers willst Du nun tragen?

Hier gibt es Vorschläge: MensMirrors-Bartform-Tipps

 

Übrigens:
Der Monat November läuft schon –macht es nun noch Sinn mitzumachen?

  • Ja natürlich.
    Es ist unter verschiedenen Gesichtspunkte nie zu spät.

Vielleicht zwar, weil bereits ein paar Tage fehlen, in denen sich Mann selber die Bartstoppeln wachsen lassen konnte, um am Wettbewerb teilzunehmen.

Aber Mann kann sich ja auch umschauen, ob es im Freundeskreis, in der Familie, bei Bekannten, bei Kollegen, Nachbarn oder anderen freundlichen Männern bereits Mo Bros gibt.

Was ist ein Mo Bro?
Da ursprünglich der Movember in Australien begonnen wurde, kommt die Bezeichnung Mo Bro von dort und ist das Kürzel für Moustache-Brother.
Ein „Mo“ ist im australischen Slang das Wort für Moustache bzw. Schnurrbart.

 

  • Mitmachen bedeutet dann, ganz einfach Geld zu spenden.
    Das geht jeden Tag und ist niemals zu spät.


  • Mitmachen heißt auch,
    dass Mann sich den 11. Monat eines jeden Jahres bereits vorher im Kalender anstreichen sollte, um sich an den Movember zu erinnern.

    Ende Oktober kann dann jeder dafür bereit sein, sich am ersten Tag des Novembers einen Moustache wachsen zu lassen.

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