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Problemzone Bauch

Der Bauch ist für sehr viele Männer die Problemzone Nummer eins.

  • Schon ab etwa 30 wölbt sich bei vielen Männern die Leibesmitte.
  • Besonders bei denen, die nie ihre Bauchmuskulatur wirklich trainiert haben.
  • Auch wenn die gesamte Körpersilhouette noch schlank erscheint, sammeln sich am Bauch sichtbar die Fettpolster.
  • Sogar bei noch jüngeren Männern kann das der Fall sein.
    Diese unerfreulichen optischen und auch gesundheitlichen Erscheinungen treten dann auf, wenn die Menge der verzehrten Kalorien höher ist, als der Verbrauch des Körpers.

    Die Ursachen für diese Körperformungen liegen - zeitlich gesehen, weit zurück.
    Schon in der Urzeit haben sich die genetischen Disposition dafür entwickelt, so dass jede überzählig aufgenommene Kalorie als Fettdepot an speziellen Stellen des Körpers für „härtere Zeiten“ als Speicher angelegt wird.

 

 

Die Speicherstelle für "härtere Zeiten" ist beim Mann die Bauchregion.

So sieht´s leider aus.
Und so sieht Mann es beim Mann.

 

Na toll. Und nun?
Was kann Mann tun?

 

 

Es bedarf zweier Maßnahmen und Richtlinien,
u
m einen wohlgeformten, flachen
und idealerweise sogar muskulösen Bauch in allen Lebensjahren zu präsentieren.

  1. Die Menge der aufgenommenen Kalorien sollte möglichst immer dem individuellen Verbrauch entsprechen.
    Wer viel im Büro sitz und keinen Sport betreibt, braucht also entsprechend weniger Kalorien
    als jemand, der ständig körperlich aktiv ist, viel läuft und zusätzlich Sport betreibt.

  2. Übungen für die Muskulatur des Bauches sind unerlässlich.
    Dabei sollten alle Bauchpartien trainiert werden.

    Wer beispielsweise nur die vordere Bauchmuskulatur trainiert, sollte sich nicht wundern,
    wenn eine sichtbar definierte Muskulatur nach wie vor schwierig erreichbar bleibt.

    Folglich muss also auch die seitliche Rumpfmuskulatur gekräftigt werden.
    Und zu allen Übungen der Bauchmuskulatur gehört somit auch die Kräftigung der Rückenmuskulatur.

 

 

 

Das klingt anstrengend.
und ist es auch.

Aber gibt es Möglichkeiten ohne großen Aufwand, die Form des Bauches zu beeinflussen?

Ja – MensMirror kennt zwei Möglichkeiten.
SMILE 40Mann mag sich wundern.

 

 

 

  • Möglichkeit Nr. 1 ist es - regelmäßig - so ganz nebenbei - zu trainieren.

Die Grundlage dafür ist es, dauerhaft und regelmäßig - eine kleine Übung durchführen…

Dann kann Mann mit der Zeit spür- und sichtbare Wirkungen feststellen.
Nur Durchhaltevermögen ist notwendig.
... und alles ohne irgendwelche Kosten:

 

So geht´s:

  • Gleich morgens – noch im Bett - direkt nach dem Wachwerden...
    gleich dannn, kann Mann sich um die Bauchmuskeln kümmern.

  • Einfach liegen bleiben und in die Rückenlage drehen.

  • Die Bettdecke zurückschlagen und die Beine angewinkelt aufstellen.

  • Nun 10 bis 15 Sit-ups absolvieren.

 

Wer das wirklich jeden Morgen auf der Matratze, vor dem Aufstehen absolviert, kräftigt die Bauchmuskeln.

Nach einiger Zeit wird das sogar erst fühl- und, dann wenn die Fettpölsterchen nicht allzu stark sind, sogar sichtbar.

 

  • Möglichkeit Nr. 2 ist es, sofort etwas gegen die unerwünschten Fettpolster am Bauch zu unternehmen.

Auch das geht.
Allerdings nicht kostenlos.

Die Methode heißt Kryoform – Fettreduktion durch Kälte
und sie funktioniert (in der Regel) bei jedem, der Fettzellen an der Bauchregion reduzieren will.

MensMirror hat die Methode getestet.
Eine uneingeschränkte Empfehlung können wir allerdings leider nicht geben.
daumen runter 150

Denn wenn auch die Fettpölsterchen am Bauch nach der Behandlung reduziert erschienen,
so war die Anwendung nicht geeignet für die MensMirror-Testperson, weil es ein Mann war im Alter von 56 Jahren.
MensMirror scheint es so zu sein, dass eine Kryoform-Behandlung für Männer ab Mitte 40 nicht zu empfehlen ist.

Der Grund:
Durch das Ansaugen des Bauchgewebes tritt eine starke Gewebedehnung ein.
Bei Männern ab Mitte 40 ist das unvorteilhaft, weil sich dadurch die Gewebefasern nicht mehr so elastisch zurückziehen, wie noch in jüngeren Jahren. Die Bauchhaut sah und sieht nach dieser Behandlung ausgeleiert aus.

Schade, denn an und für sich erscheint uns die Methode geeignet, um ein wenig Bauchfett zu verlieren.

 

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Warum sollte Mann eigentlich seine Haut pflegen?

Wasser und Seife reichen doch… oder etwa nicht?

MensMirror klärt auf.

Klischees über „die Haut des Mannes“ geistern seit langem durch die Köpfe von Mann und Frau. Und vieles davon ist purer Unsinn.

Wer glaubt, dass Männerhaut widerstandsfähiger ist als die Haut der Frauen irrt sich. Und wer denkt, dass eine Creme für den Mann immer die richtige Wahl für Männer ist, vertraut der Werbung, die lediglich verkaufen will.

MM räumt jetzt auf mit diesen Unwahrheiten.

MM informiert interessierte Männer qualifiziert darüber, was sie wirklich für sich und ihre Haut tun können und sollten.