• …und nun mal wieder ein paar private Worte zwischendurch…

…und nun mal wieder ein paar private Worte zwischendurch…

Immer wieder werde ich gefragt, weshalb nicht öfter und wesentlich schneller auf MensMirror über neue Themen und Produkte berichtet wird.

„…es würde doch heutzutage notwendig sein, nahezu im Sekundentakt die News herauszuhauen…“

Das ist das Zitat einer freundlichen und dynamischen PR-Agenturmitarbeiterin,
deren Namen ich aus Freundlichkeit und Diskretion nicht preisgebe.

Nun.

Meine Antwort dazu kann ich ganz schnell und nicht oft genug geben.

 

 

Und meine Antwort bzw. der Ausdruck meiner Meinung entspricht inhaltlich eins zu eins dem Thema, welches am 10. Oktober 2019 auf dem Portal von  https://kress.de  veröffentlicht wurde.

"Wenn der PR-Job einen krank macht."

So lautet die Überschrift, unter der PR Report-Chefredakteur Daniel Neuen erzählt, dass  es wichtig ist, sich den Stressfaktoren der neuen Medien entgegen zu setzen. Die Stressfaktoren machen nämlich, ähnlich einem sich immer schneller drehenden Hamsterrad krank.
24/7-Erreichbarkeit zählt dazu, ein niemals ausgeschaltetes Handy – selbst im Urlaub, zu viele gleichzeitige Projekte, ständig Überstunden, zu viel Social Media.

Viele Menschen, die in diesen und mit diesen neuen Medien bzw. der PR arbeiten, können sich dieser Dauerbelastung von Kopf und Körper nicht widersetzen.
Erkrankungen drohen bis hin zum Burnout.

 

MensMirror ist ebenfalls ein digitales Medium und könnte für mich als Betreiber ebenfalls zum krankmachenden Faktor werden.

Stress würde meinen Körper schneller altern lassen.

Da ich weder Krank werden will noch vorzeitig altern möchte, betreibe ich alles auf, in und mit MensMirror deshalb nach eigenem Wollen, mit Ruhe, Konzentration und Qualität.
Das bedeutet somit für mich, dass ich auf mich selbst aufpasse.

Nur wenn ich gesund und fit bleibe und für mein momentanes Lebensalter von 61 Jahren für viele erstaunlich jung aussehe, kann ich das repräsentieren, leben und darstellen, um was es auf MensMirror geht.
Nämlich die Qualität jedes einzelnen Lebensmoments
wahrzunehmen und zu schätzen.

 

Dazu gehört dann eben auch, dass Qualität Zeit braucht.

  • Alle Marken, die hochwertiges nicht in Massenproduktion auf die Schnelle herstellen und verkaufen, bieten dafür die besten Beispiele.

  • Diese Art zu leben ist auch eine Art Nachhaltigkeit.
    Die Lebenszeit und die Ressourcen dieses Planeten und all der Lebewesen, die sich auf ihm befinden nicht zu verschleudern.

 

Genauso macht es MensMirror.
Wir schießen nicht blind das Neueste in die Welt.
Sondern nur das, was sauber recherchiert, geprüft und für richtig und gut gehalten wird.

So ist es.

Und so bleibt es.

Aller digitalen Hysterie zum Trotz.

 

 

Niels Blume

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Warum sollte Mann eigentlich seine Haut pflegen?

Wasser und Seife reichen doch… oder etwa nicht?

MensMirror klärt auf.

Klischees über „die Haut des Mannes“ geistern seit langem durch die Köpfe von Mann und Frau. Und vieles davon ist purer Unsinn.

Wer glaubt, dass Männerhaut widerstandsfähiger ist als die Haut der Frauen irrt sich. Und wer denkt, dass eine Creme für den Mann immer die richtige Wahl für Männer ist, vertraut der Werbung, die lediglich verkaufen will.

MM räumt jetzt auf mit diesen Unwahrheiten.

MM informiert interessierte Männer qualifiziert darüber, was sie wirklich für sich und ihre Haut tun können und sollten.