• Stress durch Corona macht Dick

Stress durch Corona macht Dick

 

Fast jeder merkt es – nicht zuletzt, seit es das Motto „Stay at Home“ gibt.

Wir werden alle Tag für Tag immer fetter.


Der Körper versucht durch verstärkten Appetit die Stressreize, welche von Corona ausgehen zu kompensieren.

Durch Stress bedingtes Übergewicht hat jedoch noch weitere Gründe und erklärt sich nicht allein mit Kalorienüberschuss und Bewegungsmangel.
Welches sind die Ursachen und kann Mann (und natürlich auch Frau) etwas dagegen unternehmen?

 

Körperliche Bewegung ist zurzeit nicht so einfach zu realisieren, wie es vor der Coronakrise noch gewesen ist.
Gemeinsam Sport zu treiben oder ins Fitnessstudio zu gehen ist nur mit strengen Auflagen - wenn überhaupt möglich.

Das Ergebnis dessen merkt Mann mittlerweile täglich.
Mann wird dick und träge (und natürlich auch Frau).

 

 

Corona bedeutet Stress für uns alle und Stress ist ein Auslösefaktor für Übergewicht.

Warum ist das so?

Das Virus COVID-19 verursacht Dauerstress beim Menschen.

  • Eine Kompensationsstrategie unseres Körpers gegen diese Stressreize ist verstärkter Appetit.

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Wer also Stress hat, greift deshalb öfter zu fettigen Speisen oder Süßigkeiten.

Dadurch legt jeder Mensch schnell an Gewicht zu.

 

 

 

 

 

  • Durch Stress bedingtes Übergewicht hat jedoch noch weitere Gründe.
    Und es erklärt sich nicht allein mit Kalorienüberschuss und Bewegungsmangel.
    Wissenschaftler sind den Mechanismen in Gehirn und Stoffwechsel seit längerem auf der Spur

  • Gerade jetzt in den Stressreichen und bewegungsarmen Coronazeiten ist eine Erkenntnis US-amerikanischer Wissenschaftler beachtenswert, dass der Körper nach stressigen Erlebnissen weniger Kalorien verbrennt als im normalen Alltag.
    In einer Studie wurde bei Frauen festgestellt, dass sie nach einer fettreichen Mahlzeit im Schnitt 104 Kilokalorien weniger verbrannten, wenn sie zuvor einen Stresstag erlebt hatten. Statistisch auf ein Jahr hochgerechnet bedeutet das eine Gewichtszunahme von knapp fünf Kilogramm.

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    Menschen, welche Dauerstress unterliegen verspüren eine scheinbar unstillbare Lust auf kalorienreiche Lebensmittel.

    Forscher in Australien haben nun Hinweise dafür gefunden, warum sich viele Menschen in solchen Situationen mit Chips oder Schokolade trösten.


 

 

 

Das „Appetit-Molekül“ ist Schuld

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Der Begriff „Nervennahrung“  ist sicherlich vielen bekannt.
So werden diese scheinbaren Stressabbauer bzw. Seelentröster genannt.

In einer Studie an Labormäusen wurde gezeigt, dass das Gehirn verantwortlich für den gesteigerten Appetit ist, denn an dem Prozess beteiligt ist unter anderem ein bestimmter Botenstoff, das Neuropeptid Y (NPY).

Dieses sogenannte „Appetit-Molekül“ steuert das Hungergefühl.
Normalerweise sinkt der NPY-Spiegel nach einer Mahlzeit.
Im Laborexperiment stellte sich jedoch heraus, dass die Mäusegehirne in stressigen Situationen und bei kalorienreichem Futter mehr appetitanregendes NPY produzierten.

Das „Appetit-Molekül“ wird darüber hinaus auch nicht nur in einer einzigen Hirnregion, dem Hypothalamus produziert, sondern auch in der Amygdala. Dies ist ein weiterer Hirnbereich, der vor allem für die Verarbeitung von Stress und Emotionen zuständig ist. Wurden die Mäuse unter Stress gesetzt und mit besonders kalorienreichem Futter versorgt, stieg ihr NPY-Spiegel ungebremst an. In der Folge fraßen sie noch mehr.

 

 

Keine Sättigung, weil das Insulin nicht wirken kann

  • Neben dem Neuropeptid Y (NPY) spielt auch das Hormon Insulin eine wichtige Rolle.
    Normalerweise steigt mit einer Mahlzeit der Insulinspiegel im Blut, damit das Hormon den Zucker in die Körperzellen schleusen kann. Das Gehirn bemerkt den Insulinanstieg im Blut und schaltet auf Sättigung um.

  • Im Laborversuch reagierten die Nervenzellen im Gehirn der Mäuse unter Stress allerdings nicht mehr auf Insulin. Die gestressten Labormäuse blieben hungrig und wurden immer dicker. Das australische Forscherteam betont, dass die Erkenntnisse zu Mäusen sich prinzipiell auch auf den Menschen übertragen lassen, da der Stoffwechsel bei beiden ähnlich arbeitet.

 

 

 

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Tipps für weniger Stress durch Corona und

Tipps zum wieder Abnehmen

  • Stress durch die momentane Corona-Krisenzeit hemmt also die Kalorienverbrennung des Körpers.

  • Stress und Ängste stören die Bereiche im Gehirn, die normalerweise für ein gesundes Essverhalten sorgen.

 

 

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Die Auswirkungen sind dramatisch
Der Appetit wird immer größer.

Mahlzeiten und Naschereien sättigen nicht dauerhaft.

 

 

 

 

Hilfe zum Abnehmen und Stress abbauen gibt es jedoch

 

  • Sport und körperliche Bewegung

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Bekanntermaßen baut das emotionalen Stress ab.

Mit dem positiven Nebeneffekt, dass die Bewegung Kalorien verbrennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Effektiv gegen Stress wirken ebenfalls Meditation und mentales Training.

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Es entsteht dadurch innere Ruhe und Gelassenheit.

Auch hier gibt es ebenfalls den positiven Nebeneffekt, dass Gedanken sich sortieren können und dem Körper mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Tägliche positive Erlebnisse.

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Auch diese kann man selbst herbeiführen.

Spaziergänge in der Natur, Gartenarbeit, Heimwerken, auch Kochen und Backen gehören dazu und müssen ja nicht gleich hemmungsloses verschlingen bedeuten.

Etwas lesen oder Emails oder Briefe schreiben und mit Freunden und der Familie telefonieren kann entspannen und Stress reduzieren. Ebenso wie mal wieder ausgiebig zu Baden oder faul auf dem Sofa herumliegen und ganz einfach und schlicht Nichtstun. 

 

 

Was ist beim Essen zu beachten?

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Eigentlich ist es ja mittlerweile jedem bekannt, dass Gemüse-Sticks mit einem Dip aus Quark gesunder sind als fette Kartoffelchips.
Das sich daran halten ist jedoch nur die große Kunst.

Ab und zu mal einige Kartoffelchips sind dann auch ok.
Nur nicht gleich den ganzen Tüteninhalt auf einmal verzehren.

Die Dosis macht das Gift.

 

In Ruhe mit Überlegung gesunde Mahlzeiten vorbereiten.

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Gerade jetzt zu Coronazeiten haben eigentlich sehr viele Menschen mehr Zeit, um sich um eine ausgewogene Küche zu kümmern.

Nicht unkontrolliert nebenbei essen.
Wer Bewusst isst und nicht ohne Aufmerksamkeit ständig Kleinigkeiten in sich hineinfuttert, spürt ein Sättigungsgefühl frühzeitiger.

 

 

 

 

Quellen:

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