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Nur duschen? Nur baden? Oder beides?

Was sollte Mann tun, um den Körper zu reinigen?

Nur duschen?
Oder baden?
Oder beides? Duschen und Baden?

Hierüber besteht oft Uneinigkeit.


"Beim Baden schwimmt Mann doch nur im eigenen Dreck"... sogar solche Aussagen kann Mann hören, wenn man solche Fragen an verschiedene Personen richtet.

Sicherlich.
Wer nur einmal (oder seltener) in der Woche in die Wanne steigt und an den anderen Tagen nicht duscht, schwimmt mit sich und seinen eigenen Körperhautauflagen und Ausscheidungen in trauter Gemeinsamkeit.
Das ist sicherlich aber heutzutage (hoffentlich) nicht mehr die Art und Weise, wie Männer ihren Körper frisch und sauber halten.

Duschen gehört eigentlich für fast jeden Mann zum täglichen Pflegeprogramm.
Und das Baden ist der Genuss onTop.
Ein-, Zwei Mal in der Woche ist ein Wannenbad ein Genuss - wenn der Körper an den restlichen Wochentagen durch das Duschen sauber gehalten wurde.

 

Übrigens:
Badezimmer können verräterisch sein.
Sie geben nämlich dem interessierten Betrachter laienpsychologische Möglichkeiten, den Inhaber des jeweiligen Waschraums einzuordnen.

Zwei bzw. drei Zuordnungsmöglichkeiten stehen dabei zur Verfügung:

  • Kategorie A
    Das Bad nur mit Duschkabine.
    Hier fühlt sich der dynamische, möglicherweise aber auch unruhige bis hektische Duschfan am besten gereinigt.

  • Kategorie B
    Das Bad mit Wanne.
    Hierin findet man den Typ Mann, der auf Entspannung, Wärme und Wohlbefinden Wert legt. Er ist der laszive Badefreund.
    Auch wenn möglicherweise eine Duschabtrennung das Duschen in der Wanne ermöglicht, so verraten die ein, zwei oder mehr Badezusätze am Wannenrand, dass das Plantschen im Badewasser oft und gerne stattfindet.

  • Kategorie Misch-Masch
    Das uneindeutige Bad.
    Vielleicht steht ein Schaumbad am Wannenrand. Es macht aber den Eindruck, dass der Inhalt schon ein paar Jahre dort vor sich hin trocknet. Der Deckel der Flasche ist verklebt und Reste haben sich zusammengetümmelt zu einer Art unelastischem, halbtransparentem Gummi.
    Die Dusche bietet auch keine eindeutigen Erklärungen. Kalkreste auf der Duschwand haben sich zu einer undurchsichtigen Nebelwand vereint und lassen nur Ahnungen zu, ob die durch den Nebel durchscheinende giftgrüne Flasche am Beckenrand ein Rohrreiniger oder ein Duschgel ist.
    Es scheint sich hierbei um einen „mal so - mal so“ Badezimmerbenutzer zu handeln. Er wirkt somit unentschieden und schwammig, hoffentlich aber eingeseift und ist dann in Folge dessen nicht richtig griffig.

 

 

dusche2

 

Näheres zur „Kategorie A“

  • Absolute Duschfans sind oft auch ausnahmslose Badewannen-Verächter - die reine Kategorie A somit - und sie sind manchmal sehr radikal.
    In ihrer Eigendefinition gehen sie oft so weit, dass das Badezimmer, sofern es noch nicht ausschließlich mit einer Dusche ausgestattet ist, kernsaniert werden muss.
    Die Badewanne fliegt also raus.
    Auch wenn sie mit einer stabilen Duschabtrennung eigentlich ebenso für ausgiebiges Duschen bereit gestanden hätte.

Nein.
Hier wird klar definiert, was Sache ist.
Der Duschfan liebt es, das Wasser über den Körper prasseln zu lassen.
Kategorie Aaaaaaaaaah!!!!

 

  • Die Körperreinigung soll möglichst schnell und effektiv unter Zuhilfenahme von Schaumbergen des Duschgels von statten gehen.
    Gründe für diesen Wunsch nach Geschwindigkeit können zahlreich vorhanden sein.
    Einerseits sind es die fehlenden Minuten am Morgen, andererseits die innere Ungeduld beim Zeitaufwand für Pflegerituale.
  • Der Duschfan sagt, dass Mann nur durchs Duschen richtig sauber wird.
    Das Argument zieht natürlich und lässt kein Aber zu.
    dusche1Das Sauber werden gelingt beim Duschen auf jeden Fall gründlicher und schneller als beim Baden.
    Laut Statistik duschen 93 Prozent der Deutschen oft und gern, weil sie es hygienisch finden, so das Ergebnis einer Forsa-Umfrage.

 

Zuviel Duschen ist nicht gut für die Haut

  • Eine übertriebene Reinlichkeit ist für die Haut schädlich.
  • Sehr trockene Haut wird durch häufiges Duschen zu stark strapaziert. Sie verliert dabei hauteigene Fette und Feuchtigkeit. Auch der Säureschutzmantel, der die Haut vor äußeren Einflüssen bewahrt, wird bei trockener Haut durch zu häufiges Duschen geschädigt.
  • Und sogar fettige Haut wird durch den zu häufigen Einsatz von Duschgel beeinträchtigt. Der Säureschutzmantel wird von diesem Hauttyp jedoch schneller, als bei der trockenen Haut, wieder aufgebaut.

Wieviel ist Zuviel?

  • Hautarzte antworten darauf etwas, was für den einen oder anderen Duschfan unhygienisch klingen mag, aber für die Haut eine Erholung darstellt.
    „Tägliches duschen ist nicht notwendig.“  So lautet die Aussage der Experten.
    Es soll reichen, Achseln, Genitalbereich und Füße mit Wasser und wenig Reinigungsmittel wie z.B. Duschgel oder Seife zu reinigen.
  • Wer nicht darauf verzichten mochte, täglich zu duschen, sollte das möglichst kurz und nicht zu heiß  tun und sich nicht jedes Mal von Kopf bis Fuß einseifen.
    Wer sich abends zum Beispiel nach dem Sport bereits geduscht hat, sollte sich am darauf folgenden Morgen nur kurz frisch machen aber nicht ein weiteres Mal hautentfettende Reinigungsprodukte verwenden.
  • Wer zu trockener Haut neigt, sollte auf jeden Fall ein Duschgel benutzen, welches speziell für diesen Hauttyp angeboten wird.

 

 

Näheres zur „Kategorie B“

  • Der Badefan – nach unserer Unterteilung also die reine Kategorie B wie Bad - ist ein anderer Mensch als der Duschfanatiker.
    Er zieht es vor, sich Zeit zu nehmen und die Wärme des Wassers für Pflege und Entspannung zu nutzen.
    Der Reinigungsprozess wird von diesem Typus gerne zelebriert und mit Extraprogrammen wie zum Beispiel Gesichtsmasken für das Äußere und Sektflöten für das innere Wohl komplettiert.

  • Ein warmes Vollbad dient nicht nur der Reinigung der Haut, sondern auch dem Abtauchen aus dem Alltag, dem Genuss und der Entspannung und Lockerung des Körpers.
    Bei einer Badetemperatur von etwa 36 – 38 Grad wird die Atmung ausgeglichener, der Blutdruck fallt, das Herz schlagt etwas schneller und pumpt dabei Blut und Sauerstoff in unsere Körperzellen. Körper, Geist und Seele entspannen in der Badewanne. Das Empfinden von Stress kann sich reduzieren.

baden

 

  • Auch die Haut kann durch passende Badezusätze gepflegt werden.
    Es gibt zahlreiche Produkte für ein pflegendes Wannenbad. Ob Mann dafür Schaumbad,Salzbad, Badezusatze mit Aromaölen, Blüten, Milch, Honig und Pflegeöle wählt, hängt vom jeweiligen Hauttyp ab und von der gewünschten Wirkung.

    baden2
    • Schaumbäder

      Sie hatten lange
      Zeit den Ruf, die Haut auszutrocknen. Cremig-schäumende Pflege Badezusätze verhindernjedoch diesen unangenehmen Effekt.



    • AethOeleAroma-Bäder
      So genannte Aroma-Badezusätze können sogar die Stimmung beeinflussen. Die Wirkung entsteht durch enthaltene ätherische Öle.
      Der Name kann einen falschen Eindruck entstehen lassen, denn es handelt sich dabei nicht um normale Ole wie z.B. Pflege- oder Speiseöle.
      Ätherische Öle sind nicht fettig, sondern flüchtig (ätherisch). Als Badezusatz beeinflussen sie die Stimmung und das Wohlbefinden.
      • Extrakte aus Lavendel, Rose und Kamille haben einen ausgleichenden und entspannenden Effekt.
      • Neroli, Ylang-Ylang, Sandelholz und Geranie steigern Sinnlichkeit.
      • Ingwer und Limone wirken belebend.
      • Zitrone, Mandarine und Pfefferminze erfrischen und fördern die Kreativität.
      • Bergamotte ist als Stimmungsaufheller bekannt.
      • Kampfer und Rosmarin lösen Verspannungen und Muskelschmerzen.


         

    • Salz-Bäder
      Badezusätze mit Salzen haben einen intensiven Pflegeeffekt für die Haut.
      Verhornungen der Haut sowie Unreinheiten werden gelöst,
      Mineralstoffe und Spurenelemente werden eingeschleust. Meersalz ist in Zusammensetzung und Gehalt an Nähr- und Mineralstoffen dem menschlichen Blutplasma ähnlich. Darum können diese Substanzen über die Haut ausgetauscht werden.
      Als besonders reich an glättenden und heilenden Mineralstoffen gilt Totes-Meer-Salz.

Salz entzieht dem Körper Wasser.
Nach einem Salz-Bad sollte man deshalb mindestens ein großes Glas Mineralwasser trinken.

 

 

 

Allgemein gilt:

  • Beide Varianten der Körperreinigung – sowohl Duschen als auch Baden, haben ihre Vorzüge.
    Und wer sowohl das eine als auch das andere – je nach Anlass, Zeit und Muße für sich nutzt, tut etwas Gutes für sich.

  •  ! Nach der Körperreinigung niemals das Eincremen vergessen !
    Ganz gleichgültig ob Mann hektisch duscht oder lässig badet oder ob Mann abtaucht oder sich eingeseift:
    Wer sofort nach dem Duschen oder Baden eine Bodylotion in die noch leicht feuchte Haut einreibt, braucht nicht ewig zu warten, bis das Produkt eingezogen ist. Denn wenn die Haut noch leicht feucht ist, ist sie wesentlich aufnahmefähiger für das Pflegeprodukt.

  • Welche Pflegeprodukte empfehlen sich für den Körper?
    Dazu gibt es die Informationen
    in der Kategorie  Körperpflege

 

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Warum sollte Mann eigentlich seine Haut pflegen?

Wasser und Seife reichen doch… oder etwa nicht?

MensMirror klärt auf.

Klischees über „die Haut des Mannes“ geistern seit langem durch die Köpfe von Mann und Frau. Und vieles davon ist purer Unsinn.

Wer glaubt, dass Männerhaut widerstandsfähiger ist als die Haut der Frauen irrt sich. Und wer denkt, dass eine Creme für den Mann immer die richtige Wahl für Männer ist, vertraut der Werbung, die lediglich verkaufen will.

MM räumt jetzt auf mit diesen Unwahrheiten.

MM informiert interessierte Männer qualifiziert darüber, was sie wirklich für sich und ihre Haut tun können und sollten.