• CLEAN BEAUTY – der aktuelle Trend – Teil 1

CLEAN BEAUTY – der aktuelle Trend – Teil 1

 

Gibt´s schon wieder ein neues Label, welches eigentlich den Einkauf von Kosmetik erleichtern soll?

Leider vereinfachen die Unmengen an bereits existierenden Labels den Einkauf aber leider gar nicht.

Denn welcher Kunde – egal ob männlich oder weiblich findet sich noch zurecht in dem Wirrwarr zwischen konventioneller Kosmetik oder vegan?

  • Pflanzliche Kosmetik oder Bio-Kosmetik?
  • BDHI, Demeter oder Biosiegel?
  • Eco Control oder Ecocert?
  • FSC oder 100 Prozent Halal?
  • Natrue oder Soil Association – um nur einige von sehr vielen zu nennen?

 

 

Nun – CLEAN BEAUTY drängt sich trotz allem als Begriff zurzeit kräftig nach vorne.

 

Was bedeutet CLEAN BEAUTY?

Kurz zusammengefasst soll es den Verbraucher darüber informieren, dass das jeweilige Produkt

  • frei ist  von kontrovers diskutierten Inhaltsstoffen
  • und ohne Tierversuche hergestellt wurde.

 

Kontrovers diskutierte Inhaltsstoffe

  • Das sind unter anderem künstliche hautreizende Farbstoffe,
  • Mineralöle bzw. Erdöl, Petrolatum, Paraffinum Liquidum, weil sie die Poren verstopfen können und als billige Nebenprodukte der Erdölindustrie gelten.
  • Silikone, welche ebenfalls die Haut verstopfen können
  • der Haut Feuchtigkeit entziehendes Natriumlaurylsulfat (SLS)
  • Phthalate (DBP, DEHP, DEP, BPA), die über die Haut in den Körper dringen können
  • Konservierungsmittel, wie Parabene (Methyl-, Ethyl-, Butyl-, Propyl-), denn es besteht die Vermutung, dass sie Brustkrebs und Fortpflanzungsrisiken verursachen können.

 

Kosmetik, welche als CLEAN bezeichnet werden kann

  • ist hypoallergen,
  • vegan
  • und für alle Hauttypen geeignet.
  • Inhaltsstoffe basieren auf pflanzlichen oder naturnahen Wirkstoffen, welche vorzugsweise aus einer nachhaltigen Produktion stammen.
    Dabei ist die Zuordnung zum Bereich CLEAN BEAUTY eher eine Interpretationsfrage.
    Steht auf einem Produkt „natürlich“ „grün“ oder „hypo-allergen“ sind diese Zuordnungen ohne festgesetzten Standard geschehen.
    Es kann sich dabei um einen reinen Marketing-Gag handeln.
    Auch Aussagen wie „Frei von Chemikalien“ sind irreführend.
    Jeder Inhaltsstoff, auch ein pflanzlich-biologischer ist eine Chemikalie, wenn er in einer Rezeptur verwendet wird.

    Auch wenn beispielsweise deklariert ist, dass das Produkt keine Konservierungsstoffe enthält, ist das nicht unbedingt positiv zu bewerten.
    Denn wenn in der Rezeptur des Produkts Wasser (Aqua) enthalten ist, so müssen unbedingt Konservierungsmittel zum Einsatz kommen, denn Wasser bietet einen idealen Nährboden für Bakterien. Befinden sich im Produkt Fette und Wasser ist zudem ein Emulgator unverzichtbar, damit sich Öl und Wasser verbinden. Auf natürliche Weise verbinden sich beide Elemente nicht.

 

 

Eine Orientierung beim Einkauf bietet der Begriff CLEAN BEAUTY, weil er Produkte kennzeichnet, die ohne reizende Inhaltsstoffe sind.

  • Wer als Verbraucher mögliche Irritationen durch synthetische Zusätze in Form von Duftstoffen und Konservierungsmitteln vermeiden will, trifft beim Einkauf von  Kosmetikprodukten mit dem CLEAN BEAUTY Siegel die richtige Wahl.
  • Zur Orientierung beim Einkauf können auch Siegel der Soil Association, Cosmos, Ecocert, USDA, NaTrue, EWG und Demeter zu Hilfe genommen werden.

 

 

CLEAN BEAUTY - ein Trend

Mittlerweile gibt es weltweit einen wahren Trend in Richtung "CLEAN BEAUTY".
Im Februar 2019 wurde von der British Soil Association Certification dazu ein Bericht veröffentlicht, in dem zu lesen war, dass bewusste Konsumenten dem britischen Markt für Bio-Kosmetik und Wellness ein andauerndes Hoch verschafft haben.
Diejenigen Menschen die im Zeitraum der frühen 1980er bis zu den späten 1990er Jahren geboren wurden, haben sich als Mehrheit einer nachhaltigen Schönheitspflege zugewandt.
Immer mehr Menschen wollen keine bedenklichen Inhaltstoffe in der Kosmetik.

 

Europa ist weiter als die USA

Die EU bietet in zu diesem Thema mehr Sicherheiten für Verbraucher als beispielsweise die USA.
Hierzulande werden circa 1.300 Inhaltsstoffe aus Kosmetika verbannt.
In den USA gibt es hingegen nur etwa 30 verbotene Inhaltsstoffe.
Die "CLEAN BEAUTY"-Industrie entwickelt sich somit zu einer sichereren Kontrollinstanz als beispielsweise die "Federal Food, Drug and Cosmetic Act" der US-Regierung.

 

 

Auch bei den Verpackungen von Kosmetika geht der Trend in Richtung CLEAN BEAUTY.

Besonders wenn kein Plastik zum Einsatz kommt sondern Verpackungen beispielsweise aus Glas. Diese sind nämlich recyclingfähig und könnten sogar nachgefüllt werden. Kunststoffharz, welches aus Mais gefertigt wurde und für die Herstellung von Tuben verwendet wird, ist eine Alternative zu herkömmlichen Kunststoff und kann aus einem nachwachsenden Rohstoff gewonnen werden. Erdöl wird somit nicht mehr benötigt. Die Umweltfreundlichkeit spielt somit für CLEAN BEAUTY ebenfalls eine große Rolle.

 

Welche Marken empfiehlt MensMirror unter dem Aspekt CLEAN BEAUTY?

Wir müssen gar nicht lange überlegen, welche Kosmetikfirma uns unter diesem Aspekt als Erstes einfällt. 
Es ist der Hersteller M.E.G. Gottlieb Diaderma, der sich spezialisiert hat auf Naturkosmetika.
Der baden-württembergische Familienbetrieb hat seinen Sitz in Heidelberg und stellt seit 1970 eine umfangreiche Range an Schönheits- und Pflegeprodukten her unter dem Markenamen ARYA LAYA.

Wir von MensMirror haben zahlreiche Produkte von ARYA LAYA probiert und getestet und wir sind seither echte Fans aller dieser Produkte.
Jedes einzelne Produkt dieses Herstellers ist wirkungsvoll, niemals hautreizend und enthält ausschließlich gesundheitlich unbedenkliche Inhaltsstoffe.
Alle ARYA LAYA-Produkte erfüllen die Qualitätsrichtlinien von Neuform und MensMirror bezeichnet sie als CLEAN BEAUTY.

 Getestet haben wir unter anderem diese Produkte:

Arya Laya MensMirror1

MensMirror empfiehlt jedes dieser Produkte ohne Wenn und Aber.

 

 

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Warum sollte Mann eigentlich seine Haut pflegen?

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