• Corona macht´s möglich: Männer werden Glücklich beim Duschen und Staubsaugen

Corona macht´s möglich: Männer werden Glücklich beim Duschen und Staubsaugen

 

Der Umsatz von Schönheitspflegeprodukten in Deutschland hat sich in den ersten drei Monaten 2020 stark erhöht.
Dazu gibt es jetzt aktuelle statistische Zahlen, welche vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V. (IKW) mit Sitz in Frankfurt am Main am 09. Juni 2020 vorgelegt wurden.

  • Alltagshelfer sind für die Pflege von Haut und Haar während der Corona-Krise besonders gefragt.
    Im  Vordergrund stehen insbesondere Seifen, Handdesinfektionsmittel und Handpflegeprodukte neben Oberflächendesinfektionsmittel und Haushaltsreinigern.

Insgesamt ist der Umsatz von Schönheitspflege- und Haushaltspflegeprodukten in Deutschland in den ersten drei Monaten 2020 nach Schätzungen des IKW auf 3,84 Milliarden Euro (+ 8,5 Prozent) gestiegen.
Produkte für die Schönheitspflege legten dabei um 5,9 Prozent zu.

 kosmetikIKW MensMirror

Besonders stark war die Nachfrage nach Produkten zur Handreinigung und Handpflege.

  • Es gab aber auch negative Entwicklungen durch die Krise auf den Umsatz der Produktgruppen Styling und Kosmetik.
    Das eigene Aussehen wird anscheinend unwichtiger.
    Vor Corona waren für viele Menschen zum Start in den (Arbeits-)Tag Produkte wichtig, welche jetzt an Bedeutung verloren haben.
    Dazu gehören Düfte, die Haarpflege und besonders bei den Frauen das Make-Up.
    Alles wurde in den ersten drei Monaten dieses Jahres weniger verwendet.
    Das sorgte für Einbußen im Bereich Schönheitspflege.

  • Beim Blick auf die Zahlen aus dem ersten Quartal 2020 zeigt sich, dass diese Entwicklung besonders deutlich im Export widergespiegelt wird.
    Im Vergleich zur Vorjahresperiode sank dieser um 12 Prozent.

 

Sich pflegen bedeutet nach wie vor Wohlbefinden

  • Trotz negativer Zahlen in der Corona-Krise gehören Schönheitsprodukte für Menschen in Deutschland immer noch zu einem „schönen Leben“ dazu.
    Dieses beinhaltet vor allem Gesundheit, Familie, Partnerschaft und Freunde,
    ein gepflegtes Aussehen
    und auch ein schönes/sauberes Zuhause.

  • Sich pflegen schafft eine gewisse Stabilität im Alltag bzw. unsicheren Zeiten
    Der veränderte Alltag spielt sich primär zuhause ab.
    Eine vom IKW im April in Auftrag gegebene Umfrage hat ergeben, dass für 93 Prozent der Menschen in Deutschland Körperpflege und Kosmetik wichtig sind.

    Beliebte Pflegerituale und die Routine im Badezimmer schaffen es während der Corona-Krise, die aus den Fugen geratenen Tagesabläufe zu regeln und damit eine gewisse Sicherheit und Stabilität wieder herzustellen.
    Zwar wird nach Aussage der Befragten für die morgendlichen Pflegeroutinen weniger Zeit aufgewandt und einiges fällt sogar komplett weg.
    Aber die Zeit im Bad wird lieber für die noch ausgiebigere morgendliche Dusche (32 Prozent), das Hände eincremen (31 Prozent), Körper eincremen (23 Prozent), Gesichtsmasken (20 Prozent) oder Zähneputzen (20 Prozent) genutzt. 24 Prozent der Befragten schätzen besonders die Handcreme, da sie die durch das verstärkte Händewaschen beanspruchten Hände geschmeidig hält.

 

Übrigens - Putzen stabilisiert das Immunsystem

Haushalt MensMirror

  • Daran sind allerdings nicht die aufgewirbelten Staubflocken schuld.
    Ein psychischer Effekt stabilisiert die Abwehrkräfte. 
    Putzen macht nämlich glücklich! 61 Prozent der Befragten fühlen sich in einer sauberen und aufgeräumten Wohnung voll und ganz wohl.
    Wobei dieses Gefühl bei Frauen etwas ausgeprägter ist mit 68 Prozent als bei Männern mit 54 Prozent.

  • Und manche Frau wird´s freuen, das Corona auch positive Nebenwirkungen zeigt.
    Denn Männer erledigen in dieser besonderen Situation mehr Aufgaben im Haushalt, wie die Ergebnisse der Umfrage zeigen.
    Beim Putzen von Badezimmer und Küche ist das Engagement noch relativ ausgeglichen, im Gegensatz zum Staubsaugen.

  • Hier liegen die Männer vor den Frauen (55 Prozent versus 39 Prozent)
    – ebenso wie beim Aufräumen (66 Prozent versus 57 Prozent)
    und beim Wäsche-Waschen (40 Prozent und 35 Prozent).

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Quellen:

  • Online-Umfrage von Statista im Auftrag des IKW mit 1.000 Teilnehmern aus Deutschland 04/2020
  • www.ikw.org




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