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  • So findet Mann seine Hautpflegeprodukte

So findet Mann seine Hautpflegeprodukte

Eine zu den eigenen Bedürfnissen und zur eigenen Haut passenden Pflege zu finden,
ist manchmal garnicht so einfach.

MensMirror gibt deshalb hier dazu alle Infos und Orientierungsmöglichkeiten:

 

Ganz wichtig;

  • Eine Auswahl von Hautpflegeprodukten, sollte IMMER die verschiedenen Ausgangsfaktoren im Blick haben. Das heißt konkret, die Pflege muss passen zur Lebenssituation mit Job und Freizeit. Und sie muss passen zu individuellen Bedürfnissen wie zum Beispiel dem Wunsch nach einer Verringerung von Pickeln oder Falten und glatterer Haut.

  • Eine Auswahl von Produkten lediglich unter dem Aspekt "für den Mann" reicht keinesfalls.

  • Unterschieden werden muss nach dem
    Hautzustand und /oder dem Hauttyp

 

 

Verwirrt von zuviel Angebot und Auswahl?
Also "Lost in Cosmetics?"

 

Kein Problem.
Wer Hilfe bei der Auswahl benötigt, kann Beratungen in Anspruch nehmen - zum Beispiel von

  • MensMirror
  • durch einen Hautarzt
  • oder durch eine qualifizierte kosmetische Beratung in einem Kosmetik-Fachinstitut.

    Bei der Beratung wird differenziert festgestellt, welcher Hauttyp und welcher Hautzustand tatsächlich individuell vor liegt und welche Produkte die richtige Wahl darstellen.
    Ganz allgemein sollte Mann wissen, dass Fachberatungen bei Hautärzten oder Kosmetikerinnen oft nicht ganz billig sind.
    Der Preis dafür kann sich jedoch amortisieren.
    Denn wenn Mann auf diesem Wege gleich die zur eigenen Haut perfekt passenden Pflegeprodukte findet, kann mancher kostspielige Fehlkauf vermieden werden.

 

 

Jeder Mann sollte folgendes wissen:

  • Das eigene Hautbild gibt den Hinweis darauf, wie die Haut gepflegt werden sollte.
  • Hautpflegeprodukte sollen die Haut unterstützen,sie ausgleichen, schützen und das Hautbild optisch verbessern.
    Die am Markt befindlichen Hautpflegeprodukte sind deshalb in der Regel darauf abgestimmt, beispielsweise trockene Haut geschmeidiger zu machen oder ölige Haut zu normalisieren.

 

Welcher Hauttyp liegt bei mir vor?

Natürlich kann jeder Mann auch ohne Berater selber den eigenen Hauttyp definieren.
Dafür gibt MensMirror im Folgenden die notwendigen Tipps:

Mann kann sich selber testen und ein einfacher kleiner Test schafft Klarheit:

Hauttyptest 01 klein

 

Schritt 1:
Das Gesicht waschen

  • Um herauszufinden, ob die eigene Haut eher trocken ist, ob sie auf der Nase und der Stirn eher fettig und an den Wangen eher trocken ist oder ob sie insgesamt zu einer hohen Fettproduktion tendiert, wäscht Mann das Gesicht mit einer Seife.
  • Abtrocknen und danach nichts auf das Gesicht auftragen.

 

 

 

 

Hauttyptest 02 klein

 

 

 

Schritt 2:
Nach etwa einer Stunde ein dünnes saugfähiges Papier wie zum Beispiel ein Löschblatt oder Transparentpapier mit den Händen auf das Gesicht pressen.

Nun das Papier anschauen.

Verschiedene Abdrücke werden sich zeigen und anhand der Abdruckspuren kann man erkennen, zu welchem Typ die Haut tendiert.

 

 

 

Die Ergebnisse:

Hauttyptest 03 trocken klei

 

 

Trockene Haut
Ist das Papier eher mit geringen und wenig sichtbaren Spuren gezeichnet, sind das die Kennzeichen einer Haut, welche wenig eigene Fette produziert und diese an die Hautoberfläche abgibt.
Man bezeichnet diesen Hauttyp entsprechend als trockene Haut.

 

 

 

 

 

Hauttyptest 04 Mischhaut kl

 

 

 

Mischhaut
Sieht man auf dem Papier Spuren von den Partien, welche auf der Stirn und auf der Nase und gegebenenfalls auch dem Kinn auflagen?
Sind die Stellen, welche mit den Wangen Kontakt hatten eher mit geringen oder gar keinen Spuren gekennzeichnet?
Diesen Hauttyp bezeichnet man als Mischhaut bzw. auch als normale Haut.
Stirn, Nase und Kinn zeigen aktivere Talgdrüsen als die Wangenpartie.

 

 

 

Hauttyptest 05 fettig klein

 

 

Ölige/Fettige Haut
Sieht man auf dem Papier Abdruckspuren vom gesamten Gesicht, kennzeichnet das die ölige Haut.
Die Augenpartie zeichnet sich bei diesem Hauttyp eventuell trotzdem nicht deutlich ab.
Das liegt daran, dass im Augenbereich weniger Talgdrüsen vorhanden sind, als im übrigen Gesicht.

 

 

 

 

Das Ergebnis ist da - was fängt Mann damit an?

Der Papierabdruck hat ein Ergebnis gezeigt.
Die Haut ist somit entweder eher trocken. Gemischt oder Fettig/Ölig.
Das ist der Hauttyp.

 

Nun noch die Fragezum aktuellen Zustand der Haut.

  • Ist die Haut eher empfindlich?
  • Oder ist sie sehr robustt?
  • Sind Pickel und Mitesser zu sehen?
  • Gibt es Reizungen?
  • Gibt es Ekzeme?
  • Ist die Haut müde und grau?
  • Ist die Haut schlaff und gealtert?
  • Vermehren sich Falten?

Diese Fragen kann jeder in der Regel ganz schnell beantworten.

 

Entsprechend wird nach diesen Kriterien die Hautpflege ausgesucht:

  • Für die trockene Haut:
    Der natürliche Fettgehalt der Haut ist zu gering.
    Feuchtigkeitsmangel geht damit einher.
    Pflegeprodukte müssen der Haut pflanzliche Fette und Öle bieten und intensiv Feuchtigkeit spenden.
    Das Hautbefinden bessert sich damit und die Geschmeidigkeit und Elastizität nimmt zu.

  • Für die Normale bzw. Mischhaut:
    Pflegeprodukte sollten ausgleichen, Feuchtigkeit spenden und ölige Partien regulieren.
    Produkte zur Pflege sollen Stirn, Nase und Kinn nicht überfetten sondern eher klären.
    Diese Haut braucht viel Feuchtigkeit und ein wenig pflanzliche Fette von außen.

  • Für die Ölig-fettige Haut:
    Diese Haut braucht viel Feuchtigkeit aber kein oder nur sehr wenig Fett von außen.
    Pflegeprodukte müssen somit ausgleichen und regulieren und  möglichst verstopfte Poren klären.

Besondere Hautzustände benötigen spezielle Pflegeprodukte:

Sind Hautprobleme vorhanden – z. B. Pickel / Akne, erweiterte Äderchen (Couperose) oder Ekzeme?
Mit diesen Hautzuständen sollte Mann nicht selber herum experimentieren.
Der Weg zum Hautarzt ist die beste Wahl.

  • Pflege für Empfindliche, gereizte Haut
    Ist die Haut sehr empfindlich gegenüber UV-Licht und verbrennt sie sehr schnell?
    Ist die Haut schnell gerötet nach mechanischer Beanspruchung, wie zum Beispiel bei der Rasur?
    Ist die Haut sehr leicht reizbar, neigt sie zu Rötungen nach Kälteeinfluss zum Beispiel im Winter.
    Alle diese Erscheinungen können sowohl bei der trockenen, der gemischten, der öligen und natürlich auch bei älterer, müder und erschlaffter Haut auftreten.
    Es gibt Hautpflegeprodukte die auf diese Hautzustände abgestimmt sind.
    Dabei können die verschiedenen Hauttypen meist alle Präparate verwenden, die darauf abgestimmt sind, Rötungen zu mindern, Reizungen zu lindern und die Haut ganz allgemein zu beruhigen.
    Produkte, die gekennzeichnet sind „für empfindliche Haut“ sind hierfür die erste Wahl.


  • Müde, graue und erschlaffte Haut, Falten
    Regenerierende Wirkstoffprodukte sind hier angebracht.
    Erhältlich sind diese in verschiedenster Produktform wie zum Beispiel, Cremes, Masken, Seren, Ampullen und Gele.
    Zahllose Wirkstoffe kommen in diesen Produkten im Einsatz.
    Besonders empfehlenswert ist Hyaluronsäure, die Vitamine A (Retinol) und C, die B-Vitamine Niacinamid (Vitamin B3) und Folsäure und Poly-Peptide.

 

Die Auswahl der Präparate im Geschäft

Das Angebot in den Drogeriemärkten, Kosmetikinstituten, Kosmetikabteilungen der Kaufhäuser, Wellnessfarmen und Parfümerien ist mittlerweile zahllos und unübersichtlich.
Es gibt Präparate für jedes Hautareal und gegen jedes Zipperlein.

Augencremes, Augengele, Augenpads, Halscremes, Liftingampullen, Porenmasken, Fußpeelings, amerikanische Cremes gegen die Schwerkraft, Cremes mit Kaviar, den Edelsteinen Turmalin und Amethyst und Wirkstoffen, die ähnlich, wie eine Botox-Injektion wirken sollen ... – es gibt fast nichts, was es nicht gibt.


Und die Preise für diese Präparate sind zum Teil astronomisch.

1000 Euro und noch viel mehr kostet ein Esslöffel Creme von so manchem Kosmetiklabel.
Aber macht das überhaupt Sinn und sind solche Präparate die Geldausgabe wert?
Ab einer bestimmten Höhe des Preises für eine Creme sollte man auf jeden Fall überlegen, ob das zu erwartende Ergebnis die Ausgabe rechtfertigt. 

 

 

1000 Euro sollten richtig investiert sein

Wenn zum Beispiel durch eine Unterspritzung mit Hyaluronsäure Falten preisgünstiger, sichtbarer und schneller zu beseitigen sind, als durch das mehrmonatige Auftragen einer Creme für 1000 Euro, so ist es fraglich, ob man noch das Dreifache des Injektions-Preises für einen solchen Cremetiegel ausgeben sollte.
Und ob die Creme überhaupt dazu in Lage ist, die vorhandenen Falten zu glätten ist ebenfalls nicht bewiesen.

Jeder sollte darüber natürlich selber entscheiden.
Wenn man ausreichend Geld besitzt, stellen sich solche Fragen seltener als wenn jemand auf den Cent achten muss und trotzdem etwas unternehmen möchte, um das eigene Gesicht wieder zu restaurieren.
In jedem Fall fällt die Wahl nicht ganz so schwer, wenn Mann über alle Vor- und Nachteile der gewünschten Methoden gut informiert ist.
MensMirror bietet diese Informationen.

 

 

Braucht Mann alles, was empfohlen wird?

Mittlerweile gibt es für jeden Quadratcentimeter des Körpers ein individuelles Kosmetikprodukt.
Aber brauchen die unterschiedlichen Areale des Körpers wirklich unterschiedliche Rezepturen und individuelle Produkte?
Auch hier ist die Antwort zunächst unbefriedigend, denn sie lautet, wie schon öfter, „es kommt darauf an, was Mann will“.

 

 

Gibt es ein Problem, so entsteht das Bedürfnis es zu lösen.

Die Aufmerksamkeit des Betroffenen richtet sich also dahin, eine Lösung zu finden.
Problemlösemöglichkeiten gibt es zahlreiche.
Nicht zuletzt deswegen gibt es eine Unmenge an Produkten zur Lösung von mehr oder weniger wichtigen Problemen.
Niemand braucht jedoch alles, was auf dem Markt angeboten wird.

 

Spezialprodukte immer für Spezielles

Wer ein individuelles persönliches Problem beseitigen will, greift somit zu Spezialprodukten, die dieses Problem behandeln sollen.
Ein spezielles Präparat gegen Akne beispielsweise sollte natürlich nur für die Hautareale eingesetzt werden, für die es konzipiert ist.

Nur dort, wo Pickel und Mitesser sind, gehört dieses Spezialprodukt hin.
Damit die gesamte Haut zu pflegen, kann zu ganz neuen und anderen Hautproblemen führen.

  • Will jemand mit einem speziellen Präparat der sich ankündigenden Glatze den Kampf ansagen, so benötigt dieser Mensch dafür ein spezielles Produkt.
  • Ein anderer möchte seine Augenfalten reduzieren. Auch hierfür wird wieder ein anderes Spezialprodukt benötigt.
  • Hat jemand unangenehmen Fußgeruch, braucht dieser wieder ein spezielles Präparat.

    Es hilft nur, danach zu suchen, was man selber erreichen möchte.
    Wer keine Haut- und oder Haarprobleme hat, braucht eigentlich nur sehr wenig.
    Wer sich pflegen und gegebenenfalls in einigen Aspekten positiv verändern möchte, kann durch die Vielfalt an Produkten, welche auf dem Kosmetikmarkt zu finden sind, so einiges möglich machen.

 

Für die eigene Pflege daheim werden von MensMirror die zu den Hauttypen passenden Produkte empfohlen.

Was für Produkte sind das?
Der Kosmetikmarkt bringt laufend neue Pflegeprodukte auf den Markt, welche sich in der Regel den folgenden Kategorien zuordnen lassen:

  • Zur Reinigung der Gesichtshaut:  Waschcreme, Waschgel, Reinigungsschaum, Reinigungsmilch, Seife, Syndet, Gesichtswasser, Mizellenwasser

  • Zur Entfernung von abgestorbenen Hornzellen: Peelings in verschiedenen Darreichungsformen: Rubbelcremes, Schleifpasten, Enzympeelings, Peelingampullen

  • Pflegeprodukte zur Hautpflege von Gesicht, Hals, Augenpartie, Körper und Haaren:  Tagespflege meist als Creme, Emulsion oder Gel. Einige Cremes davon enthalten einen UV-Schutz. Nachtpflege als Creme, Emulsion, Serum. 24-Stunden Präparate (das sind Produkte zur Verwendung am Tage und in der Nacht). Meist als leichte Creme oder Emulsion, Intensivpflege z. B. gegen Falten wie Gele, Seren, Ampullen, äußerlich anzuwendende Kapseln, Öle zur Gesichtspflege, manche mit Zusatz von ätherischen Ölen. Spezialprodukte wie z. B. Halscreme meist als Creme besonders gegen trockene Haut der Halspartie, gegen Falten und Hauterschlaffung, Augencreme, Augengele, Augenemulsionen, Augenmasken, Augenpads, Spezialampullen, Lippenpflege als Pflegestift, Spezialcreme, Masken, Packungen in der klassischen Unterteilung antrocknende Masken und weich- und feuchtbleibende Packungen. sowie Masken/Packungen in Schaumform oder in Form von Vliesen, welche in einem Stück auf das Gesicht gelegt werden. Sonnenschutzprodukte.

  • Pflegeprodukte zur Hautpflege des Körpe, wie z. B. Reinigungsprodukte Duschgele, Seifen, Badezusätz, Körpercremes und Lotions, Spezialpflege und Sonnenschutzprodukte.

  • Pflegeprodukte für Haare und Kopfhaut, Reinigung, Spülungen und Kuren.

 

Alternativ bzw. ergänzend dazu gibt es Methoden und Verfahren, die von Spezialisten angeboten werden und die man selber nicht durchführen kann.

Dabei handelt es sich zum Beispiel um apparative Kosmetikbehandlungen oder auch kosmetisch operative Eingriffe.
Über einige dieser Anwendungen wird MensMirror künftig berichten.

 

 

 

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Kontakt

mensmirror.de

Sportzenkoppel 54

22359 Hamburg

+49 (0)40 - 47 91 10

+49 (0)177 - 76 12 916

niels.blume@mensmirror.de

 

Warum sollte Mann eigentlich seine Haut pflegen?

Wasser und Seife reichen doch… oder etwa nicht?

MensMirror klärt auf.

Klischees über „die Haut des Mannes“ geistern seit langem durch die Köpfe von Mann und Frau. Und vieles davon ist purer Unsinn.

Wer glaubt, dass Männerhaut widerstandsfähiger ist als die Haut der Frauen irrt sich. Und wer denkt, dass eine Creme für den Mann immer die richtige Wahl für Männer ist, vertraut der Werbung, die lediglich verkaufen will.

MM räumt jetzt auf mit diesen Unwahrheiten.

MM informiert interessierte Männer qualifiziert darüber, was sie wirklich für sich und ihre Haut tun können und sollten.